10 wichtige Fragen

1.  Was passiert im Fall, dass du krank wirst?

Wir haben den großen Vorteil, dass wir zu zweit arbeiten. Sollte von uns einer krank ausfallen, können wir auf eine Hand voll befreundeter Fotografen zurückgreifen und eure Hochzeit wie versprochen zu zweit fotografieren. Wenn euer Hochzeitsfotograf alleine fotografiert, sprecht ihn unbedingt auf diese Frage an – ihr wollt im schlimmsten Fall ja nicht ganz ohne dastehen!

2.  Was passiert, wenn es an unserer Hochzeit regnet?

Viele Fotografen zeigen mit Vorliebe Fotos von Hochzeiten in strahlendem Sonnenschein – aber sind wir mal ehrlich: das Wetter in Deutschland ist bisweilen leider nicht sehr zuverlässig. Fragt gezielt nach Erfahrungen von Hochzeiten, bei denen nicht alles eitel Sonnenschein war, es vielleicht sogar geregnet hat. Lasst euch Bilder davon zeigen, besprecht Alternativen zum Paarshooting im Freien und dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

3.  Was passiert, wenn deine Kamera kaputt geht?

Ein erfahrener Hochzeitsfotograf hat diesen Fall schon mal erlebt und immer eine Ersatzausrüstung für den Notfall dabei. Um das Risiko zu minimieren, fotografieren wir immer zu zweit – das hat neben der Sicherheit einer zusätzlichen Ausrüstung auch noch den Vorteil einer zweiten Perspektive – 4 Augen sehen mehr als 2.

4.  Machst du ein Backup unserer Hochzeitsbilder?

Wer einmal miterleben musste, wie eine Festplatte oder Karte den Geist aufgegeben und sämtliche Daten ins Nirvana befördert hat, der weiß, wie wichtig ein Backup ist! Highend-Kameras haben genau aus dem Grund zwei Kartenslots und speichern die Bilder gleich doppelt – just in case…Wir machen so schon beim Fotografieren eine Sicherungskopie eurer Hochzeitsbilder. Und da man nicht vorsichtig genug sein kann, machen wir auf unseren Computern noch eine Kopie -und selbst nachdem ihr eure digitalen Daten bekommen habt, behalten wir eure Hochzeitsbilder noch ein Jahr, falls bei euch irgendetwas mit den Daten schief läuft.

5.  Wie gehst du mit Problemsituationen um?

Was tun, wenn die Braut die Nerven verliert, weil nicht alles so klappt wie geplant oder die Schwiegermutter aus der Reihe tanzt? Euer Fotograf sollte euch mit seiner Erfahrung helfen, schwierige Situationen gelassener zu überstehen. Auch er selbst sollte sich von kniffeligen Lichtsituationen z.B. in dunklen Trauzimmern oder Regen an eurem Hochzeitstag nicht aus der Ruhe bringen lassen. Fragt den Fotografen eurer Wahl vorher immer nach seinem Plan B, das gibt euch eine Extraportion Ruhe an eurem Hochzeitstag.

6.  Warum bist du den Preis wert, den du berechnest?

Wir hätten so viele Antworten auf diese Frage: Da wir nur eine begrenzte Anzahl an Hochzeiten pro Jahr annehmen, können wir euch genau die Zeit und Aufmerksamkeit widmen, die ihr verdient – denn wir sind an eurem Tag nur für EUCH da. Außerdem ist es uns sehr wichtig, euch vorab kennenzulernen und genau zu wissen, was euch wichtig ist. So können wir uns bestens auf eure Hochzeit vorbereiten und ihr werdet an eurem Hochzeitstag entspannter sein und euch lockerer vor unserer Kamera bewegen. Diese persönliche Beziehung zu unseren Brautpaaren braucht mehr Zeit, als einfach nur auf eurer Hochzeit aufzutauchen und Fotos zu machen, deshalb berechnen wir auch mehr als einige andere Fotografen – dafür stimmt das Ergebnis dann auch 😉

Wir bearbeiten eure Fotos immer selber und geben ihnen damit unseren persönlichen Touch. Dafür bringen wir zusammen mehr als 20 Jahre Berufserfahrung mit und bilden uns stetig weiter, sei es in der Fotografie oder der anschließenden Bildbearbeitung.

7.  Welche Daten-Auflösung kriegen wir von dir?

Wenn ihr irgendwann mal ein paar schöne Wandformate in eurer Wohnung hängen haben oder die schönsten Motive z.B. in 20/30 an eure Familie verschenken möchtet, solltet ihr euch darüber vorher Gedanken machen. Viele Fotografen geben ihre Daten in weboptimierter Form heraus, da bekommt man nicht mehr als 10/15 cm große Fotos raus. Bei uns habt ihr die Möglichkeit zwischen zwei Größen zu wählen, entweder die kleine Datenform (hier sind Prints bis 13×18 cm möglich) oder die vollauflösende Form (hier sind große Wandformate möglich).

8.  Wie schaffst du es, dass wir uns vor der Kamera entspannen?

Eine wichtige Frage, denn nur, wenn ihr entspannt seid, seid ihr in der Lage echte Emotionen zu zeigen. Und gerade diese Emotionen machen eure Fotos zu etwas ganz Besonderem, berühren euch noch Jahre später.  Wir schaffen das zum einen durch unsere gemeinsame Vorbereitung, zum anderen durch unsere lockere authentische Art. Wahrscheinlich kommt uns hier auch zu Gute, dass wir zu zweit arbeiten und sich einer voll und ganz der Fotografie widmen kann, während der andere euch ganz unauffällig vom Fotografiert werden ablenkt.

9.  Wie würdest du deinen Stil beschreiben?

In unseren Augen ist es wichtig zu wissen, welchen Stil euer Hochzeitsfotograf bieten kann. Fotografiert er eher mit natürlichem Licht oder mag er den kontrastreichen Effekt durch Blitzlicht? Eher romantisch oder sehr modern? Mag er natürliche Posen oder macht er seine Fotos bis ins letzte Detail gestellt? Und wie tritt er bei eurer Hochzeit auf? Eher zurückhaltend und dezent oder aggressiv fordernd? Sucht euch jemanden aus, bei dem ihr euch wohl fühlt und den ihr an eurem Hochzeitstag gerne um euch haben möchtet. Vielleicht möchtet ihr schon vor eurem großen Tag mit dem Fotografen ein so genanntes „Engagement-Shooting“ machen, damit sich alle Beteiligten schon vorab gut kennenlernen können…?

10. Was möchtest du zu Abend essen?

Das klingt im ersten Moment komisch, aber wir finden es wichtig, auch darüber nachzudenken. Euer Fotograf begleitet euch schließlich mit am längsten von allen Dienstleistern und es zeigt euren Respekt vor seiner Arbeit, wenn ihr euch um sein leibliches Wohl kümmert 😉 Wir haben schon Tagesbegleitungen von mehr als 10 Stunden fotografiert, bei denen uns keine Zeit zum essen eingeräumt wurde und ja, es macht unsere Arbeit anstrengender. Wir haben zwar immer Snacks dabei, aber über eine liebe Geste des Brautpaares freut sich jeder Fotograf riesig.